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Fachdidatik

Titel
Die Renaissance als Thema im Geschichtsunterricht (Fachdidaktik I)
Dozierende
Dr. Claudius Heitz
Uhrzeit
Donnerstag, 16-18 Uhr c.t.
Raum
HS 1140
Typ
Übung
Veranstaltungsnummer
06LE11Ü-20151627
Kommentar
Die „Renaissance“ als geschichtliche Epoche in Europa zwischen ca. 1400 und 1600 (Renaissance – Humanismus – Reformation) mit ihren bedeutenden Umbrüchen in Kunst, Technik, Wissenschaft, Religion, Weltverständnis und Menschenbild etc. übt auf Schülerinnen und Schüler eine große Faszination aus. In Geschichtswissenschaft, Gesellschaft und im Schulunterricht spielt diese Zeitspanne auch eine wichtige Rolle bei der Konstruktion von Deutungskonzepten, etwa wenn auf ihre Bedeutung für die Herausbildung des modernen Europa hingewiesen wird.
Im Zentrum der Übung werden die Möglichkeiten und Herausforderungen der Vermittlung des Themas „Renaissance“ im Geschichtsunterricht stehen: Welches sind sinnvolle Zugänge zu dem für Jugendliche so interessanten wie schwierigen Thema? Wie kann man mit den (oft impliziten) Deutungskonzepten sinnvoll umgehen? Damit werden zugleich grundlegende Prinzipien und Fragestellungen der Geschichtsdidaktik erarbeitet (Problemorientierung, Konstruktcharakter von Geschichte, didaktische Reduktion). In diesem Sinne dient die Veranstaltung als Einführung in die Geschichtsdidaktik und zur Vorbereitung des Schulpraxissemesters.
 
Prüfungsleistung:
Voraussetzung für die Vergabe einer Studienbescheinigung ist die Anfertigung von einer Sach- und einer didaktischen Analyse in schriftlicher Form sowie die Vorbereitung und Mitgestaltung einer Sitzung.
 
Studienleistung:
Voraussetzung für die Vergabe einer Studienbescheinigung ist die Anfertigung von einer Sach- und einer didaktischen Analyse in schriftlicher Form sowie die Vorbereitung und Mitgestaltung einer Sitzung.
Literatur
Erich Meuthen: Das 15. Jahrhundert (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, 9). München 52012; Heinrich Lutz: Reformation und Gegenreformation (Oldenbourg Grundriss der Geschichte, 10). München 52002; Franz Brendle: Das konfessionelle Zeitalter. Berlin 2010; Michael Sauer: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, Seelze-Velber 2001.
Bildungsplan 2004. Allgemein bildendes Gymnasium
(http://www.bildung-staerkt-menschen.de/service/downloads/
Bildungsplaene/Gymnasium/Gymnasium_Bildungsplan_Gesamt.pdf)
 
 
Titel
Die Ära Bismarck im Geschichtsunterricht (Fachdidaktik I)
Dozierende
Jasmin Lalla
Uhrzeit
Montag 16-18 Uhr c.t.
Raum
R 00 018A, Hermann-Herder-Straße 9
Typ
Übung
Veranstaltungsnummer
06LE11Ü-20151623
Kommentar
Im 200. Geburtsjahr Otto‘s von Bismarck (*1815 - †1898) ist der Reichsgründer wieder Gegenstand von Medien und Fachwissenschaft geworden.
Wir werden versuchen, unter Einbezug der neueren Publikationen politik-, wirtschafts- und sozialgeschichtliche Entwicklungsstränge der Reichsgründungsära bzw. der Ära Bismarcks als Reichskanzler zu thematisieren. Hierzu zählen etwa die fehlende nationale Einheit Deutschlands nach der Revolution 1848/49, der Prozess der Industrialisierung in Deutschland und die damit einhergehende „Soziale Frage“ sowie Aspekte wie Nation und Nationalismus bzw. die „deutschen Frage“, die Bismarck als preußischer Ministerpräsident im kleindeutschen Sinne gelöst hat. In einem zweiten Teil werden wir die „Reichsgründung von oben“ (1871) als einen von Preußen dominierten Obrigkeitsstaat mit Kaiser und Reichskanzler, die Innen- und Außenpolitik, die strukturellen gesellschaftlichen Komponenten sowie die politischen Veränderungen nach der Entlassung Bismarcks als „Eiserner Kanzler“ 1890 betrachten.
Die didaktische Reduktion eines zentralen Kapitels der deutschen Geschichte der Neuzeit als Thema des Geschichtsunterrichts in Klasse 8 und der Kursstufe wird im Fokus der fachdidaktischen Übung I stehen. Sachanalyse und didaktische Analyse stehen als Mittel dieses Reflexionsprozesses im praktischen Schwerpunktteil und bereiten gezielt auf das Schulpraxissemester vor. Grundlegende Prinzipien der Geschichtsdidaktik wie Konstruktionscharakter, Kompetenzorientierung und Problemorientierung bilden die Basis dieser Erarbeitung.
 
Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist die Anfertigung von Sach- und didaktischen Analysen in schriftlicher Form (mit themenbezogener Quellenauswahl) sowie die Vorbereitung und Mitgestaltung einer Sitzung.
 
Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist die Anfertigung von Sach- und didaktischen Analysen in schriftlicher Form (mit themenbezogener Quellenauswahl) sowie die Vorbereitung und Mitgestaltung einer Sitzung.
Literatur
Bildungsplan Geschichte, http://www.bildung-staerkt-menschen.de/
service/downloads/Bildungsplaene/Gymnasium/
Gymnasium_Bildungsplan_Gesamt.pdf,
Sauer, Michael, Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, Seelze-Velber 2001; Gies, Horst: Geschichtsunterricht. Ein Handbuch zur Unterrichtsplanung, Koln-Weimar-Wien 2004;
 
bpb (Hrsg.), Bismarck, Bonn 2015 (APuZ, 13/2105); bpb (Hrsg.),Das 19. Jahrhundert, Bonn 2012 (Informationen zur politischen Bildung, Heft 315); Bismarck, Otto von, bearbeitet von: Hopp, Andrea, Gesammelte Werke, Paderborn, München, Wien 2014 (Bd. 1-8); Koch, Jörg, Bismarckdenkmäler und Bismarckgedenken am Oberrhein. Marmor, Stein und Bronze spricht, Heidelberg 2015; Kraus, Hans-Christof, Bismarck. Größe, Grenzen, Leistungen, Stuttgart 2015; Nonn, Christoph, Bismarck. Ein Preuße und sein Jahrhundert, München 2015; Kremb, Klaus (Hrsg.), Otto von Bismarck. Politisches Denken, Wiesbaden 2015.;
 
Frie, Ewald, Das Deutsche Kaiserreich, Darmstadt 2., erweiterte und bibliographisch aktualisierte Auflage 2013; Gall, Lothar, Europa auf dem Weg in die Moderne 1850-90, 5. Aufl., München 2009 (Oldenbourg Grundriß der Geschichte, Bd. 14); Weichlein, Siegfried, Nationalbewegungen und Nationalismus in Europa, Darmstadt 2006; Ullmann, Hans-Peter, Politik im deutschen Kaiserreich 1871-1918, München 2005; Ziegler,Dieter, Die Industrielle Revolution, Darmstadt 2005; Osterhammel, Jürgen, Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts, München 2009; Nipperdey, Deutsche Geschichte, München 5 2012; Brandt, Hartwig ,Grothe, Ewald (Hrsg.), Quellen zur Alltagsgeschichte der Deutschen 1815 – 1870, Darmstadt 2005 (ebook 2007);
 
 
Titel
Die doppelte deutsche Nachkriegsgeschichte als didaktische Herausforderung des Geschichtsunterrichts (Fachdidaktik I)
Dozierende
Dr. Stefan Schipperges
Uhrzeit
HS 4450
Raum
Montag, 16-18 Uhr c.t.
Typ
Übung
Veranstaltungsnummer
06LE11Ü-20151614
Kommentar
Auch mehr als 20 Jahre nach der dt.-dt. Vereinigung sind ost- und westdeutsche Vorstellungen der Nachkriegsgeschichte noch immer äußerst unterschiedlich. Vergleichende Untersuchungen haben festgestellt, dass auch die Darstellung der deutschen Geschichte in Schulbüchern schwerpunktmäßig die alte Bundesrepublik behandelt, die Geschichte der DDR dagegen oft nur als „Negativfolie“ einbezogen wird. Und führende historischen Gesamtdarstellungen konzentrieren sich entweder auf die Bundesrepublik oder die DDR, bieten also eigentlich jeweils nur „Halbgeschichten“’ (Konrad H. Jarausch).
Demgegenüber rief der damalige Bundestagspräsident Thierse 2004 anlässlich des 15. Jahrestages des Mauerfalls dazu auf, sich gegenseitig die jeweils eigenen Geschichten zu erzählen. In der Geschichtswissenschaft erscheint dafür der von Christoph Kleßmann vorgeschlagene Terminus einer „asymmetrisch verflochtenen Parallelgeschichte“ geeignet, betont er doch zugleich die Teilung und die weiter bestehenden, ungleichen Beziehungen der beiden deutschen Staaten. Fragen, ob eine integrierte Nachkriegsgeschichte überhaupt möglich ist oder ob die westliche Erfolgsgeschichte zur Hauptlinie wird bzw. die DDR zu einer „Fußnote der Weltgeschichte“ wird, wie der Schriftsteller Stefan Heym befürchtete, sind bis heute noch weitgehend ungeklärt
In der Übung wird ausgehend von der oben beschriebenen geschichtswissenschaftlichen Debatte die doppelte deutsche Nachkriegsgeschichte unter didaktischen Gesichtspunkten betrachtet. Darüber hinaus werden die grundlegenden Prinzipien der Geschichtsdidaktik wie Konstruktcharakter, Kompetenzorientierung und Problemorientierung erarbeitet. Ebenso werden vergleichende Verfahren thematisiert werden. Im Zentrum stehen grundsätzliche Fragen nach der historischen Relevanz der Themenauswahl und der didaktischen Reduktion, die unterrichtspraktisch konkretisiert werden sollen. Die Übung dient somit als Einführung in die Geschichtsdidaktik und zur gezielten Vorbereitung des Schulpraxissemesters.
Zur Sicherung der fachlichen Grundlagen wird die Lektüre von Eberhard Wilms, Deutschland nach 1945. Prüfungs- und Basiswissen für Schülerinnen und Schüler, Schwalbach/ Ts. 2010, empfohlen.
Literatur
Bildungsplan für die Kursstufe: http://www.bildung-staerkt-menschen.de/service/downwoads/Bildungsplaene/Gymnasium/Gymnasium_Bildungsplan_Gesamt.pdf, S. 215ff, bes. S. 228f.; Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, Seelze-Velber 2001; Gies, Horst: Geschichtsunterricht. Ein Handbuch zur Unterrichtsplanung, Köln-Weimar-Wien 2004; Bauerkämper, Arnd: Gemeinsam getrennt. Deutschland 1945-1990 in Quellen, Schwalbach/ Ts. 2004; Faulenbach, Bernd/ Jelich, Franz-Josef (Hg.): „Asymetrisch verflochtene Parallelgeschichte?“ Die Geschichte der Bundesrepublik und der DDR in Ausstellungen, Museen und Gedenkstätten, Essen 2005; Kleßmann, Christoph; Lautzas, Peter (Hrsg.): Teilung und Integration. Die doppelte deutsche Nachkriegsgeschichte als wissenschaftliches und didaktisches Problem. Bundeszentrale für politische Bildung Bonn 2005 (= Schriftenreihe Bd. 482); Schreiber, Waltraud (Hg.): Der Vergleich - Eine Methode zur Förderung historischer Kompetenzen, Neuried 2005; Wilms, Eberhard: Deutschland nach 1945. Prüfungs- und Basiswissen für Schülerinnen und Schüler, Schwalbach/ Ts. 2010; Großbölting, Thomas (Hg.): Friedensstaat, Leseland, Sportnation? DDR-Legenden auf dem Prüfstand, Berlin 2009; Masing, Peter (Hg.): Wendepunkte deutscher Geschichte, Schwalbach/ Ts. 2009; Handro, Saskia/ Schaarschmidt, Thomas (Hg.): Aufarbeitung der Aufarbeitung. Die DDR im geschichtskulturellen Diskurs, Schwalbach/ Ts. 2011; Rösler, Jörg: Geschichte der DDR (Reihe Basiswissen), Köln 2012; Fülberth, Georg: Geschichte der BRD (Reihe Basiswissen), Köln 2012.
 
 
Titel
Filme im Geschichtsunterricht (Fachdidaktik II)
Dozierende
Dr. Torsten Gass-Bolm
Uhrzeit
Montag 18-20 Uhr c.t.
Raum
B101, Oltmannstr. 22
Typ
Übung
Veranstaltungsnummer
06LE11Ü-20151626
Kommentar
Filme sind ein beliebtes Medium im Geschichtsunterricht – besonders vor den Ferien. Doch Filme sind weit mehr als Entspannung für Schüler und Lehrer. Sie tragen in hohem Maße zur medialen Präsenz von Geschichte bei und prägen so wesentlich Geschichtsbilder. Filme haben oft auch eine höhere Suggestionskraft und eine größere emotionale Wirkung als andere Zugänge zu Geschichte. Gerade in den letzten Jahren haben Filme und Filmreihen wie „Unsere Mütter, unsere Väter“ (2013), „Die Deutschen“  (2008/10) oder „Dresden“ (2006) für ein öffentliches Interesse gesorgt, das andere Formen der Darstellung von Geschichte nur selten erreichen. Das visuelle, scheinbar „realistische“ Moment von Filmen bewirkt jedoch, dass „das Dargestellte leichter als bei anderen Medien und Quellen ungefragt zur geschichtlichen Wahrheit [gerät]“ (Zwölfer).
Wie andere Quellen auch sind Filme in der Regel perspektivisch und interessengeleitet. Darüber hinaus unterscheiden sie sich deutlich in ihrem Charakter. Weitgehend unbearbeitete Filmdokumente (z.B. private Familienfilme) stellen Vergangenheit anders dar als zur Belehrung (z.B. FWU-Filme)und/oder Manipulation (z.B. NS-Wochenschauen) produzierte Dokumentarfilme. Manche Spielfilme erheben den Anspruch auf eine realistische Wiedergabe von Vergangenheit (z.B. „Der Baader Meinhof Komplex“, 2008), in anderen ist die Vergangenheit weitgehend auf die Funktion einer Kulisse für eine fiktive „story“ beschränkt (z.B. „Mantel- und Degen-Filme“). Mischformen zwischen Dokumentar- und Spielfilm, in denen Spielfilmszenen mit realen Filmdokumenten und Interviews gemischt werden (z.B. „Deutschlandspiel“, 2000), erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.
Im Geschichtsunterricht können Filme als Quelle für die Produktionszeit oder als Darstellung über die Filmzeit dienen – oder beides. In der Übung werden auf der Grundlage der geschichtsdidaktischen Prinzipien Filme zu verschiedenen Epochen auf ihren Charakter, ihr Geschichtsbild und ihre didaktisch-methodische Verwendung im Unterricht hin untersucht.
 
Ort: Staatl. Seminar für Didaktik und Leherbildung, Oltmannstr. 22, B101
 
Zu erbringende Prüfungsleistung
Lektüre der Texte (Basistexte, Unterrichtsentwürfe)
regelmäßige Mitarbeit in den Sitzungen
Erstellung eines Unterrichtsentwurfs mit Filmelementen (Studienleistung).
Studierende der GymPO legen eine mündliche Prüfung ab (Prüfungsleistung).
 
Literatur
Bildungsplan Baden-Württemberg (2004): http://www.bildung-staerkt-menschen.de/service/downloads/Bildungsstandards/Gym/Gym_G_bs.pdf;  Näpel, Oliver: Film und Geschichte: „Histotainment" im Geschichtsunterricht, in: Barricelli, Michele/Lücke, Martin (Hg.): Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts, Bd.2, Schwalbach/Ts. 2012, S.146-171; Praxis Geschichte 5/2006: Spiel-Filme im Geschichtsunterricht (bes. die Einleitung von Jens Schillinger); Praxis Geschichte 3/2012: Geschichte im Fernsehen. Dokumentarische Filme (bes. die Einleitung von Klaus Fieberg); GWU 7/8 (2013): Geschichte im Film; Korte, Barbara/Paletschek, Sylvia (Hg.): Geschichte in populären Medien und Genres. Vom historischen Roman zum Computerspiel, Bielefeld 2009; Fischer, Thomas; Wirtz, Rainer (Hgg.): Alles authentisch? Popularisierung der Geschichte im Fernsehen, Konstanz 2008.
 
 
Titel
Lernwirksamer Unterricht im Fach Geschichte am Beispiel der Unterrichtseinheit "Die deutsche Wiedervereinigung" (Fachdidaktik II)
Dozierende
Gerhild Löffler
Uhrzeit
Mittwoch, 18-20 Uhr c.t.
Raum
Raum B 101, Oltmannsstraße 22
Typ
Übung
Veranstaltungsnummer
06LE11Ü-20151612
Kommentar
Seit der Hattie-Studie von 2009 wird heftig diskutiert, welche Unterrichtsform besonders erfolgreich sei. Besonders im Fokus stehen die Individualisierung einerseits und der Frontalunterricht andererseits. Was aber genau ist mit diesen Methoden eigentlich gemeint? Und welche Unterrichtsform ist besonders erfolgreich, d.h. besonders lernwirksam?
Die Übung hinterfragt diese Diskussion, untersucht die Ergebnisse der Hattie-Studie im Rahmen weiterer Ansätze zu lernwirksamem Unterricht und erarbeitet Konzepte, wie die Ergebnisse auf den Geschichtsunterricht angewendet werden können. Auf dieser Basis werden Unterrichtsarrangements für das Unterrichtsthema "Die deutsche Wiedervereinigung" entwickelt. Ein hinreichendes Basiswissen zum Thema Wiedervereinigung wird vorausgesetzt. Dies kann z.B. durch die vorbereitende Lektüre einer Überblicksdarstellung erworben werden.
 
Ort: Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg, Oltmannsstraße 22, 79100 Freiburg, Raum B 101
 
Voraussetzung für die Vergabe einer Studienbescheinigung ist die Planung und Aufbereitung eines Unterrichtsmoduls, dessen sachliche, didaktische und methodische Analyse in Form einer Hausarbeit sowie die Vorbereitung und Mitgestaltung einer Sitzung zu dem gewählten Thema. Studierende der neuen Prüfungsordnung (GymPO) legen zusätzlich eine mündliche Prüfung ab (Prüfungsleistung).
Literatur
Bildungsplan Geschichte Baden-Württemberg <http://www.bildung-staerkt-menschen.de/service/downloads/Bildungsstandards/Gym/Gym_G_bs.pdf>; Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, Seelze-Velber 112013; Gies, Horst: Geschichtsunterricht. Ein Handbuch zur Unterrichtsplanung, Köln-Weimar-Wien 2004; Florio-Hansen, Inez De: Lernwirksamer Unterricht. Eine praxisorientierte Anleitung. Darmstadt 2014; Felten, Michael; Stern, Elsbeth: Lernwirksam unterrichten. Im Schulalltag von der Lernforschung profitieren. Berlin 2012; Hattie, John: Lernen sichtbar machen. Baltmannsweiler 2013; Hattie, John: Lernen sichtbar machen für Lehrpersonen. Baltmannsweiler 2014; http://visible-learning.org/de/; http://lsm2014.lernensichtbarmachen.ch/; Rödder, Andreas: Deutschland einig Vaterland. München 2009; Rödder, Andreas: Geschichte der deutschen Wiedervereinigung. München 2011; Görtemaker, Manfred: Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. München 1999; Wirsching, Andreas: Abschied vom Provisorium. Geschichte der Bundesrepublik Deutschland 1982-1990. München 2006.
 

 

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